Rückblick...


Zeit, ein wenig nostalgisch zu werden…Gestern habe ich auf meinem Smartphone das allererste Bild von Bruno bei uns Zuhause gefunden. 30. November 2014… der Tag, an dem das Abenteuer mit dem kleinen Satansbraten begann. Was ich damals so aber noch nicht ahnte.

Ich kann mich so gut an jedes Detail dieses Tages erinnern. Als alles anders kam, als es geplant war. Als wir festgestellt haben, dass wir den größten Ar… begegnet sind, die man sich in Sachen Hundeproduktion (ich schreibe bewusst nicht Zucht!) nur vorstellen kann. Ich sehe ihn genau vor mir, diesen gehetzten, kleinen, unglücklichen Wurm. Der so erbärmlich stank, dass wir trotz Eiseskälte mit immer wieder geöffnetem Fenster gefahren sind, um einer drohenden Ohnmacht zu entgehen (ja, ich würde auch gerne eine nettere, eine zuckersüße erste Erinnerung an ihn schreiben... aber so war es nun mal ). Der nicht wusste, dass man spazieren gehen kann. Der nie gelernt hat, Menschen zu vertrauen. Der an diesem Tag seiner „großen Liebe“ begegnet ist (nicht mir, wie ich zugeben muss)… meinem Dobermann-Mädchen Mara, die sich seiner angenommen hat. Und der sich wahrscheinlich gedacht hat „was für ein Mist hier“, denn seine erste Begegnung in seinem neuen Zuhause war die mit der Badewanne . Nein, ich konnte damals nicht ansatzweise ahnen, was auf uns zukommt mit dem Terriator. Aber würde mich heute jemand fragen, ob ich es genau so wieder machen würde, dann gäbe es nur eine Antwort:

Ja!