Coiffeur in Zeiten von Corona


Heute könnte ein spannender Tag werden.

Nicht, dass es sonst langweilig wäre mit den beiden Ochsen, aber heute steht ein Novum an: Bruno muss zum Coiffeur (wie ich es nenne. DbaE nennt es "zum Rupfen"). Und in Zeiten wie diesen gilt natürlich auch für uns: nur der Hund. Alleine. Ohne Begleitung.
Oh ha. Mir schwant nichts Gutes. Rumfummeln und Rupfen an ihm hat der Meister ähnlich gerne wie ich Unordnung in meinem Gewürzschrank. Und ist es sonst so, dass GöGa den Terriator die ganze Zeit festhalten und ihm vor allem die Schnauze zuhalten muss, um zu verhindern, dass Bruno seinen Unmut auf illegale Art und Weise kundtut, fällt das heute flach.
Drückt die Daumen, dass er sich nicht hausverbotsreif aufführt. Ich kann nicht behaupten, dass die Menschen Schlange stehen, die sich bereiterklären, an diesem Fletsch- und Grummelmonster rumzurupfen. Dann lieber nur einen "halb gerupften" Hund, dafür aber die Zusage, dass er wiederkommen darf.
Die Frisuren der meisten Menschen sehen derzeit auch nicht besser aus. Da mach ich doch gerne Zugeständnisse.